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Lieder, skurrile Texte, Nonsens, mal 'ne Träne und ansonsten jede Menge zum Lachen:

Die MelanKomiker
Jürgen Denkewitz und Waldemar Rösler

Warum liegen Männer manchmal regelrecht erstarrt auf dem Bauch? Was geschah mit dem Meerrettich in Sachsen? Warum mißbraucht man Heinz Erhardt? Wie wirkt sich Blondsein auf die Berufswahl aus? Und wer, um Himmelswillen, ist Waldemar?

Die MelanKomiker Fragen, die keiner beantwortet haben möchte, mit denen sich aber zwei Herren aus Leipzig intensivst, und das auch noch in Wort und Musik, beschäftigen. Sie haben nichts weiter zu tun, sie sind halt "Die MelanKomiker": Jürgen Denkewitz und W. Rösler. Songschreiber der eine, Multi-Instrumentalist (über zwei Instrumente fast beherrschend!) der andere. Beide seit der Schulzeit (ab der zweiten Klasse) miteinander befreundet. Beide äußerst zurückhaltend, ja fast still. Beide irgendwie musikalisch. Einer huldigt noch der Rockmusik, der andere schreibt und singt Kinderlieder. Beide haben studiert. Einer regelrecht umsonst. Beide sind irgendwie schön. Behaupten sie!

Die MelanKomiker Mit ihren Texten und Liedern, mal kabarettistisch böse, mal einfach nur albern, mal ganz leise, touren sie seit drei Jahren gemeinsam durch das Land. Das brüllende Lachen, der Witz, der um die Ecke kommt, der dezente Hieb von hinten, aber auch ganz, ganz Stilles - das alles ist zu erwarten, kommt aber immer dann, wenn man es nicht erwartet.

Mit dem Publikum Auge um Auge, manchmal sogar Zahn um Zahn - das ist ihre Sache. Die großen Hallen sind nicht ihr Ding. Kleinkunst halt, obwohl beide locker die 1,75 m überragen. Und manchmal wachsen sie regelrecht über sich hinaus. Naja: Plateau-Schuhe... Die hat es aber noch keinem ihrer Zuhörer je ausgezogen, so daß für alle, die sich auf dieses Programm einlassen, ein Riesen-Spaß garantiert ist - fürs Publikum und

"Die MelanKomiker".  www.melankomiker.de