|
Frau Meissners Gerüchteküche
Küchenmannschaft kurz vorgestellt: Andrea Meissner
: als Gerüchtsvollzieherin Frau Meissner. Wie immer Antidiva, Alphaweibchen und naturstoned. Timo Schöps: als Gerüchtsdiener und im ersten Beruf Tontechniker und Begleiter und mit seiner Körpergröße von
1,97 cm ein alles überragender stattlicher Mann und sein Geld wert!
Es werden echte Gerüchte gestreut und verbreitet, es gibt Zwischenmenschlich-intim-öffentlich-gemachtes und Unfairverpacktes.
Frau Meissner als Gerüchtsvollzieherin ist das Beste was einem Publikum passieren kann. Als ausgebildete Stimmlippenakrobatin
fällt es ihr nicht schwer die Kronleuchter zum wackeln zu bringen. Ja, es wird in der Meissnerschen Gerüchteküche brodeln.
Frau Meissner passt in keine Schublade – optisch nicht, und schon gar nicht musikalisch. Sie improvisiert und interagiert mit dem Publikum. Immer spontan, immer anders.
Antidiva, Alphaweibchen, naturstoned - mit ihrem Mordsorgan, entwaffnender Persönlichkeit und enormer
Wandlungsfähigkeit zieht sie ihre Zuhörer im nu in ihren Bann. Man darf sich auf höchstem Niveau überraschen lassen.
Natürlich auch musikalisch mit bearbeiteten Hit-Coverversionen von Elvis Presley, Tom Jones, Peter Alexander, Trude Herr,
Amy Winhouse und... und… und … bis zu eigenen Titeln. Dieser Abend ist Comedy vom Feinsten, ihre Lieder sind Kassenschlager.
Ihre Video Einspielungen sind witzig und geben dem Abend die besondere Würze. Frau Meissner arbeitet mit gezielt
eingesetzter Körpersprache. Getanzte Lust und profunde Balz und Hüftbewegungsvortäuschung, professionell Zer- und Besungenes. Man darf sich auf höchstem Niveau überraschen lassen.
Frau Meissner wird an diesem Abend begleitet von ihrem Gerüchtsdiener Herrn Timo Schöps. Er ist für den
ordnungsgemäßen technischen Ablauf des Abends verantwortlich, und bedient nicht nur diverse technische Geräte wie: Video
– Beamer, Mischpult und Lichtanlage, nein er ist Mitspieler und Spielpartner. Er bereichert diesen Abend durch seine Technospielpräsentz.
|
LVZ am 10.04.2010 Juliane Lochner Flotte Sprüche der schrillen Andrea Meissner
Ja, sie ist schon eine energische Dame, diese Andrea Meissner. Daran lässt zumindest ihr herrschaftliches, keinen Widerspruch duldendes Auftreten keinen Zweifel. Mit
schriller Stimme und einem Gläschen Eierlikör in der Hand ließ die Künstlerin am Donnerstag im Frosc
|
Loses Mundwerk: Andrea Meissner, freche Ulknudel im Frosch-Café. Foto: André Kempner |
|
h-Café erstmals Interessierte in die brodelnden Töpfe ihrer "Gerüchteküche" schauen.
In ihrem Eine-Frau-Betrieb mit dem zeitgemäßen Namen "Klatsching & Tratsching" kümmert sie sich engagiert von Berufs wegen um die Aufrechterhaltung des
Informationsflusses. Kein Blatt nimmt sie vor den Mund - außer der Bild-Zeitung, jener nie versiegenden Nachrichtenquelle, woraus die Frau immer wieder Unglaubliches zitiert.
Von der Renten- und Krankenkasse bis hin zur sozial verträglichen Entsorgung von Fettsüchtigen und Alkoholikern, von plärrenden Babys bis zu den heillos Überalterten
und den köstlichen Pflegejahren zwischen 90 und 110 wird ein kühner Bogen geschlagen. Kurzum, Meissner weiß Bescheid und gibt auch gern
absurd-schwarzhumorige Tipps: Magersüchtige sollen den Gürtel enger schnallen, Beinamputierte müssen kürzer treten.
Damit der Buschfunk flutscht, treibt sie die Zuschauer ordentlich an: Ja, ihr müsst auch ein bisschen mitmachen! Aus dem Publikum schnappt sie sich einen willigen Herrn, der
den ganzen Abend lang assistieren muss, und in den ersten Reihen verschont Frau M. niemanden, wenn sie Mitstreiter sucht. Am Ende weiß jeder, dass mit der ulkigen
Dame, die auch in allen Tonlagen singt, ordentlich zu spaßen ist - und lernen kann man flotte Sprüche, zum Beispiel: Liebe dich selbst, dann können die andern dich gern haben. |
|
|