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Sex ist keine Lösung...
Piano, Blus und Kabarett Arnim Töpel
Wer Schmuddelkram erwartet, der wird enttäuscht. Dafür lacht bei ihm das Herz mit dem Verstand: Arnim Töpel nimmt sich der Rätsel menschlicher Beziehungen an, die Mann und
Vater mitten im Leben bewegen.
Bald 800 Mal hat der gelernte Jurist und Ex-Radio-Talker (SWF/SWR) sein „für musikalische Klasse und sprachliche Eleganz“ mehrfach ausgezeichnetes Programm zwischen
Flensburg, Rostock, Bozen und Luzern gespielt. Es hat seinen Ruf als „Ausnahmeerscheinung“, als „Blues-Denker“ und „Philosoph unter den Kabarettisten“ begründet. Verbreitetes Prädikat: wohltuend.
www.arnim-toepel.de
Pressestimmen
„Er schafft mit seiner geschmeidigen, melodischen Stimme und seiner feinen Rhetorik, mit seinen
klaren, scharfen Beobachtungen und den fast zärtlichen Betrachtungen eine besondere, herzliche Atmosphäre.“ (Nicola Seipp, Starnberger SZ)
„Mit sanften Tönen spricht er eine harte Wahrheit aus, er findet die Pointe in den Widrigkeiten
des Lebens und entfesselt sie in einer entwaffnenden Verschmitztheit, zielsicher, unausweichlich und mit Erfolgsgarantie – und das ganz ohne wilde Schenkelklopfer, dumme Sprüche und
Beleidigungen. Töpel hat damit eine ganz eigene Kunstform geschaffen.“ (Matthias H. Werner, Hockenheimer Zeitung)
„Die Fans des feinsinnigen Kabaretts durften sich freuen. Zwei Stunden lang vergnügt Töpel das Publikum mit eleganter Sprach-Raffinesse, durch sprachgewaltigen Wortwitz, subtilen Humor und
pointierte Lebenserkenntnisse.“ (Angelika Jukat, Sylter Nachrichten)
„Sprache und Musik sind bei ihm verwoben. Ein klug durchdachtes Programm eines Künstlers, dessen Spielfreude ansteckend wirkt. Man hört aufmerksam zu und achtet auf das Verborgene.
Ein brillanter Erzähler.“ (Karin Haas, Südkurier)
„Hingebungsvoll und mitgerissen begleiteten die Besucher Töpel auf seiner Reise mit feinem Strich und sprachlicher Virtuosität. Ein Meister des intelligenten Kabaretts.“ (Gerhard Meuss, Cellesche Zeitung)
„All das sagt Arnim Töpel ohne Aufhebens, ohne Firlefanz und Getue. Ganz gegen den Trend und lautes Gekreische. Immer wieder streut er Lieder und Kompositionen ein, mit denen er
gefühlsmäßig verwachsen ist. Legt sich hinein in sein Spiel, als sei er organisch mit dem Instrument verbunden. Er streichelt es, rast über die Tasten, reißt den Arm hoch, hämmert wie ein
Schlagwerk und entlockt ihm Melodien, welche sein belletristisches Tableau rhythmisch gliedern und mit Poesie durchziehen.“ (Anneliese Euler, Main-Echo)
„Es sei bereits nach dieser Vorpremiere die Prognose gewagt, dass Töpel mit seinem neuen Programm im deutschsprachigen Raum Furore machen wird.“ (Johannes Schnurr, Rhein-Neckar-Zeitung)
„Töpel gelingt es sofort, innigen Kontakt mit seinem Publikum herzustellen. Die Idee der WG für
immer älter Werdende dient Arnim Töpel als Vehikel für seine blitzgescheiten Alltags-Analysen und Pointen. Provokante und unorthodoxe Thesen, die oft erst Sekunden später Lacher im
Publikum erzeugen. Weil sie spät zünden – aber dafür gewaltig. Er bewies damit, dass feiner Humor jenseits von Comedy immer noch gut funktioniert. (Alexander Föll, Ludwigsburger Zeitung)
„Berührende Erwägungen. Töpel führt andere nie vor, blickt nicht von oben herab. Dafür schätzen ihn seine Fans. Und sie freuen sich schon darauf, mit Töpel zu altern. Möglichst lang, ob
mit oder ohne WG.“ (Michaela Roßner, Mannheimer Morgen)
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