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Newa de Kapp... Piano, Blus und Kabarett Arnim Töpel erstes Mundart-Programm Ein Kurpfälzer Abend
Die Sachsen-Premiere!
Nicht nur für Kurpfälzer, aber ein besonderer Tipp für alle, die aus dem Rhein-Neckar-Delta stammen, dort gelebt, geliebt und gelernt haben, ihr Herz verloren:
Schon sein Debüt-Programm „Sex ist keine Lösung.“ hat ihm Auszeichnungen eingebracht („für musikalische Klasse
und sprachliche Eleganz“), die folgenden „Ausgelacht“ und „rechtzeitig gehen“ haben seinen Ruf als
„Ausnahmeerscheinung“, als „Blues-Denker“ und „Philosoph unter den Kabarettisten“ gefestigt. Verbreitetes Prädikat: wohltuend. Für Herz und Verstand.
Nun widmet er sich erstmals der Mundart. Denn Arnim Töpel hat als gebürtiger Heidelberger auch eine Kurpfälzer
Seele. Und eine Mission: Dialekt ist nicht zwangsläufig dumpfes Dödeltum, dürftiges Deckmäntelchen für
menschenfeindliche Sprüche. Mundart kann einen anderen Zugang schaffen, bereichern. Und dieses Badisch- Pfälzisch eignet sich vorzüglich für eine Fülle neuer Töpel-Songs.
Es ist also an der Zeit, seine beiden Seelen auf die Bühne zu bringen: „Wemm gheerschn Du?“, diese im Grunde tief-
und scharfsinnige Frage beschäftigt schließlich nicht nur Arnim Töpel seit Kindertagen.
Pressestimmen
„„Der feine Töpel im unterhaus mit einem Mundartprogramm? Wer sich diese Frage stellt, muss sich sogleich seine
Vorurteile eingestehen. Das vierte Solostück ist nämlich alles andere als grob und derb und „bauerntölpelhaft“. Der
Dialekt ist nicht nur eine Liebeserklärung an die Heimat, sondern ein Besinnen auf den Ursprung. Zwei Seelen in einer
Brust: die eine kultiviert und intellektuell - die andere ehrlich und direkt. Das Programm ist voller Rhythmus und
Musikalität. Töne und Sprache verschmelzen, mal zieht sich das Piano leise zurück, um den Texten mehr Raum zu geben,
bevor es wieder nach vorne drängt und Töpel einen Blues singt. Seine Stimme ist weich und doch mit Widerhaken, die
das Publikum festhalten. Der Heidelberger ist ein musikalischer Edelmann mit fliegenden Fingern, elegant und zärtlich noch, wenn er die Tasten mit dem Handrücken schlägt.“ Inka Müller, Allgemeine Zeitung Mainz
„Das Mundartprogramm von Arnim Töpel bietet beste Unterhaltung auf musikalisch, sprachlich und kabarettistisch
höchstem Niveau. Töpel zeigt in „Newa de Kapp“, wie vielseitig seine Talente sind: er ist ein Virtuose am Klavier, und
er singt mit warmer, sonorer Stimme. Auch ohne Piano ist Töpel stark: mit brillantem Sprachwitz und viel Gefühl für die
Nuancen des Dialekts begeistert er auch mit Sprechgesang. Das Beste ist aber: man merkt, dass Töpel der Abend Spaß
macht. Er erklärt, er habe mit dem Mundartprogramm etwas Wichtiges verstanden; er sei nach Hause gekommen. Es ist schön, ihn dabei zu begleiten.“Manuela Witzig, Basellandschaftliche Zeitung
„Newa de Kapp“ ist Töpels Bekenntnis zur Kurpfalz. Und zu sich selbst. Besonders beeindruckend sind im neuen
Programm die super-schnellen Dialoge der beiden Charaktere. Töpel schaltet von Dialekt zu prononcierter Hochsprache
in Halbsatz-Geschwindigkeit. Das ist atemberaubend. Es ist zudem ein weitere Beleg dafür, dass Dialekt nicht gleichbedeutend ist mit dumpfer Blödelei.“ Michaela Roßner, Mannheimer Morgen
„Bisher hat es dieser ganz große Kleinkünstler geschafft, nur wenig von seiner mundartlichen Sozialisation in seine Progr
amme einfließen zu lassen, aber mit „Newa de Kapp“ greift er in die Vollen. Gleich ein ganzes Programm zum
Lobe dieser kraftvollen Sprache, die für den Karlsruher geografisch nah und doch so fremd ist. „Was immer Du tust, tu
es nur nicht ohne Liebe“ singt er in der Zugabe. Die ist aus einem anderen Programm – und doch könnte der Satz als Motto über „Newa de Kapp“ gestanden haben.“ Thomas Zimmer, Badische Neueste Nachrichten
„Das Gefühl für Klang und Rhythmus hat sich Töpel auch in Mundart bewahrt. Dialekt ist direkt, aber nicht doof. Das
Publikum, natürlich überwiegend Kurpfälzer, freute sich über Töpels virtuosen Umgang mit Sprache, ob Hochdeutsch
oder Mundart, amüsierte sich königlich und feierte den Heidelberger wie einen heimgekehrten Sohn.“Gereon Hoffmann, Rheinpfalz
„Sprachlich elegant mit philosophischer Note bewegte sich Arnim Töpel sicheren Schritts tief in den kurpfälzischen
Sprachraum, jonglierte mit Dialekt, dem für ihn bezeichnenden Wortwitz und einem kräftigen Schuss Selbstironie, bis der kleine, aber feine Saal bebte.“ Badisches Tageblatt
„Sein Kurpfälzer ist sinnlich, erdig, aber kein tumber Tor. Mit „Newa de Kapp“ erweist sich Töpel wieder mal als
Künstler der lyrisch-leisen Zwischentöne. Für brüllende Lacher mögen andere sorgen, Töpel bezaubert.“ Gerd Blase, Mainzer Rheinzeitung
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