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Der Thaumaturg Rendezvous mit dem Unbekannten
mit dem Magier David Goldrake
David Goldrake lädt Sie in seine Welt der Illusion ein. In seiner 90minütigen Show entdecken Sie sowohl die Klassiker der Zauberkunst als auch moderne Kunststücke.
Sie werden diese Theatershow allerdings nicht nur als Zuschauer erleben, sondern Ihnen wird die Möglichkeit gegeben Teil des Geschehens zu sein. Eigentlich stehen Sie, das Publikum, im
Mittelpunkt des Abends. Und da jedes Publikum seine eigene Persönlichkeit hat, wird auch dieser Abend seinen eigenen Charakter haben. Während des ersten Teils, können Sie miterleben wie eine Zuschauerin
Ihre eigenen magischen Kräfte einsetzt
(The Alchemist) drei ausgeliehene Ringe zu einer einzigen Kette vereint werden
(Triple Alliance) David seinen Arm in drei teilt und ihn wieder in seinen Normalzustand zurück bringt
(A Lesson in Anatomy) In der zweiten Hälfte der Vorstellung wird David Sie auf eine Entdeckungsreise des menschlichen Geistes mitnehmen. Er wird Sie, mittels seiner verschärften
Sinne, unerklärliche Phänomene erleben lassen. Zusammen werden Sie die Bände der Logik brechen und das Universum des Traums und des Geheimnisvollen betreten.
Zusammen, durch die Macht Ihrer Phantasie, wird das Unmögliche möglich. Entspannen Sie sich und durchqueren Sie den Spiegel. So nah kommen Sie der Magie nur mit David Goldrake. www.davidgoldrake.de
LVZ Leipziger Volkszeitung am 23.11.2007
Kein Zufall, keine Ahnung
David Goldrake verblüfft und begeistert mit seiner Zaubershow das Publikum im Frosch Café
Für einen, zu dem Pamela Anderson schon „Danke für den wunderschönen Abend!“ gesagt hat – nein, nicht, was Sie jetzt denken – ist David Goldrake ein sehr
bodenständiger, höflicher Mann. Der 34-jährige Luxemburger be- und verzauberte am Mittwoch die Besucher im ausverkauften Frosch Café mit seiner magischen Show, die ganz charmant „Rendezvous mit dem
Unbekannten“ heißt und viele unbekannte Variablen mitbringt. Das Publikum schaut ihm so gut es geht auf die Finger. Wie macht der das nur? Die fragenden Gesichter entstehen beim Trick mit den drei
Ringen. Er leiht sich von Zuschauern drei wertvolle Schmuckstücke und stülpt diese auf eine Stange, die er magisch beschwört. Aus den losen drei Ringen sind miteinander verkettete Fingerzierer geworden.
Die Ringe sind die geliehenen Stücke, wie das Publikum bestätigt; es wurde scheinbar nicht getauscht. „Magie“, sagt Goldrake geheimnisvoll, und lässt Papier schweben. Er zaubert schon von klein auf, seit
gut acht Jahren lebt er ausschließlich davon. Im luxemburgischen Fernsehen hatte er bereits viele Auftritte, und (siehe Anfang) im Magierparadies Las Vegas war er auch schon mit seinen Tricks.
Goldrake hält seine Hand über eine Kerze. Auf seiner Handfläche ist keine Rußspur zu sehen. Stattdessen hat eine Zuschauerin, die er auf die Bühne holt, einen schwarzen Fleck auf ihrer Hand-Innenfläche.
Überhaupt ist das Einbinden des Publikums ein Wesenszug von David Goldrakes 90-minütiger Show. Bei jeder zweiten Nummer bindet er Gäste ein. So auch bei dem Trick, bei dem vier Zuschauer sich vier Karten
ziehen, sich diese merken, ohne dass Goldrake die Karten gesehen hat. Dann werden ihm die Augen verbunden. Der Stapel wird wild vermischt. Der Zauberer pickt vier Karten mit dem Messer auf und zeigt sie
dem Publikum: Es sind die vier, die vorher gezogen wurden. Niemand im Frosch Café hat einen blassen Schimmer, wie das alles funktioniert. Wäre ja auch doof bei einer Zaubershow. Axel Grehl
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